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Die Ehre von Weil der Stadt

Wieder einmal steht Weil der Stadt im Mittelpunkt einer historischen Kriminalgeschichte. Es handelt sich um die wundersamen Erlebnisse des Kilian Holzing am Ende des 16. Jahrhunderts. In dieser Zeit hatte sich die "Unsitte" eingebürgert, Frauen als Hexen zu verbrennen. Der Autor will partout beweisen, dass sich die Weiler nicht daran gewöhnten und ihre Ehre wiederherstellten.

Wie in jedem guten Roman geht es auch hier um Liebe und in diesem Fall um die des Kilian Holzing zu der schönen rothaarigen Sofia. Diese gefällt nicht nur Kilian, sondern auch zwei französischen Adeligen, die sie entführen. Der Zufall will, dass auch Edward de Vere, Earl of Oxford, in Weil der Stadt logiert, der einen gewissen Anspruch darauf erheben kann, den Namen Shakespeare als Pseudonym benutzt zu haben. Er hilft unserem verliebten Helden bei der Verfolgung. Nach einem Umweg über Paris landen sie in Verona. Kurz: Es gelingt zwar nicht, Romeo und Julia zu retten, aber Sofia zu befreien und mit ihr nach Weil der Stadt zurückzukehren. Doch hier kommt es nun ganz schlimm: Sie wird als Hexe angeklagt.
Und wenn Sie beim nächsten Fasnetsumzug in Weil der Stadt Hexen tanzen sehen, werden auch Sie bestimmt „Aha!“ rufen. Den Grund dafür erfahren Sie in diesem Roman.


Lassen Sie sich von diesem Schelmenstück zu unterhaltsamen spannenden Stunden verführen.

Westkreuz-Verlag (klicken um zur Verlagsseite zu gelangen)
ISBN 978-3944836416